Zwei Stunden vorher eignen sich kleine Portionen mit komplexen Kohlenhydraten und etwas Protein: Hafer mit Joghurt, Banane, Zimt; oder Reiscracker mit Hüttenkäse. Dreißig Minuten vor Start nur Minimalismus: ein halber Riegel oder Dattel. Trinke Wasser, nicht zu kalt. So bleibt Magen ruhig, Energie stabil, und du erreichst den Boden der Einheit ohne unangenehme Schwere.
Setze Koffein gezielt ein: moderate Dosis mindestens sechs Stunden vor dem geplanten Schlaf. Nachts oft besser ganz weglassen und stattdessen auf Atemübungen und aktivierende Warm-ups setzen. Falls nötig, wähle kleinere Mengen grünen Tees. Beobachte, ob dein Puls später in Ruhe schneller ist. Priorisiere Schlafqualität über marginalen Leistungszuwachs, denn Erholung baut langfristige Fortschritte.
Fokussiere Protein zwischen zwanzig und dreißig Gramm, plus leichtes Kohlenhydratfenster: griechischer Joghurt mit Beeren, Omelett mit Gemüse, warme Milchalternative mit Honig. Salze behutsam nach, wenn du schwitzt. Vermeide sehr fettreiche Optionen kurz vor dem Zubettgehen. Ein beruhigender Tee, gedimmtes Licht und zehn Minuten Stretching setzen ein klares Ende‑Signal, damit dein System zuverlässig herunterfährt.